Der lange Weg nach   ROM   zur ewigen Stadt

Man sagt:    „Viele Wege führen nach ROM“

Hier möchte ich nun von    „Meinem Weg nach ROM“     berichten.

Donnerstag 16.04.2009

1. Etappe: Abmarsch von zu Hause, nach Nideggen ca. 32 km
Nachdem ich nun zum 2. Mal den Jakobsweg gegangen bin,
(Im Jahre 2007, von Saint Jean Pied de Port bis Santiago de Compostela und im Jahre 2008 wieder von Saint Jean Pied de Port, über die Pyrenäen, bis Santiago de Compostela und weiter, über Muxia, nach Finistera, ans Meer, zum  Nullpunkt.)
begebe ich mich, einem inneren Zwang folgend, auf meinen Weg nach ROM.

Ich will damit mein Versprechen einlösen, welches ich, in einer
Not - Situation gegeben habe.
 Unbewusst ist, weil ich darum gebetet habe, dass uns das Schicksal mit dem Äußersten verschonen möge. Die Vorsehung hat es dann gut mit uns gemeint und so fühle ich mich in der Pflicht, die ich hiermit erfüllen werde.
Da ich sonst keine andere Möglichkeit sehe, meine Dankbarkeit zu zeigen,
gehe ich auf diese Pilgerreisen.
Zu Fuß von zu Hause in Düren Hoven nach Rom zum hl. Vater in den Vatikan.

Helga, meine Frau, ist im Jahre 2008 ein langes Stück des Jakobsweges, bei sehr schlechter Witterung mitgegangen. Jedoch nach 250 km wurden wir gezwungen abzubrechen, da die Wege teilweise überflutet und gesperrt waren. Es war damals weiterhin Dauerregen angesagt und wir kamen aus den nassen Klamotten nicht mehr heraus.
Will sagen: Dass wir am Morgen die nassen Kleider wieder so anziehen mussten, wie wir sie am Abend ausgezogen hatten. Es wäre einfach unverantwortlich gewesen, weiter zu gehen.
Im September habe ich dann den Weg dort wieder aufgenommen, wo wir unterbrochen hatten.
Helga weiß dadurch, wie es auf so einer Pilgerreise zugeht. Da sie mich, in meinen Vorhaben, voll und ganz unterstützt, möchte ich nun,  Als letzte große Pilgerreise  von zu Hause aus, zu  Fuß, nach   ROM   gehen.

Am 16.04.2009 beginnt nun meine Pilgerreise nach ROM.

Ausgestattet mit Rucksack, in dem all das ist, was ich brauche. Weiter mit meinem Wanderstock und einer „Blauen Gitarre“ auf dem Rucksack, ziehe ich nun los. Im Rucksack habe ich einen Pilgerbrief, des Regional Dekan H O von Danwitz, gut verpackt. Er soll mir in Notsituationen helfen. Ein Glück dass ich dieses Empfehlungsschreiben bei mir hatte. Denn 2-mal kommt es mir auch wirklich zu Gute.
Um 08.30 Uhr verlasse ich, zusammen mit Helga, unser Haus und begebe mich auf Wanderschaft.    
     
Helga will mich bis zum Ortsende begleiten.
Der Weg führt uns gleich links, an unserem Haus vorbei, ins Feld. Dann nach rechts, in Richtung Rur. Wir überqueren die Hauptstraße und gleich darauf die schwarze Brücke, über den Mühlenteich, der durch unseren Wohnort führt. Dann gehen wir ca.300 m bis zur Rur. (das ist richtig. Es ist die Rur ohne h die bei Roermond in die Maas mündet.) Hier wenden wir uns nach rechts und ich habe damit die Richtung erreicht, in die ich jetzt Wochen lang gehen werde.
  -  Nach Süden   -  Wir gehen nun durch das Gebiet, dass mir Heimat und zu Hause ist. Hier habe ich schon als Kind gespielt und in diesem Fluss habe ich das Schwimmen gelernt.
Links neben uns, im Abstand von 10 – 20 m fließt dieser Fluss neben uns her. Rechts von uns, ist das Dorf, welches meine Heimat ist. Hier lebe ich, seit meiner Geburt, hier bin ich in die Schule gegangen, hier war ich Messdiener, Pfadfinder, Kirchenchorsänger.
Hierher habe ich Helga, als meine Frau geholt und wir haben hier unser Haus gebaut und unsere Kinder zu guten Christen erzogen.
Hier haben wir viel Schönes erlebt und haben die Dorfgemeinschaft daran teilnehmen gelassen. Hier sind meine Wurzeln.
Aber man hat uns hier auch tief gedemütigt. Das fällt mir alles ein, wo ich hier nun auf Distanz zum Dorf gehe und so manche markanten Punkte sehe, die in gewissen Situationen eine herausragende Rolle gespielt haben.

So führt mich mein Weg, nachdem ich den Kirmesplatz passiert habe, auf dem das  Teil immer noch schief  steht, am ehemaligen Sägewerk vorbei. Hier haben wir als Kinder immer Holz sammeln müssen. Die Spanstücke, die aus den Stämmen geschlagen wurden, damit das Querholz Halt fand, wurden von der Mutter zum anzünden des Herdfeuers gebraucht.

Hinter der Abschlussmauer des Sägewerkes wurden früher immer die Sägespäne verbrannt. Damals hatte man mit Umweltschutz noch nicht viel im Sinn. Da es für Kinder immer interessant ist, wenn irgendwo ein Feuer brennt, spielten wir natürlich auch gerne hier. So geschah es, dass ich einmal mit einem Brett etwas Glut vom Feuer nehmen wollte um ein Lagerfeuer anzuzünden. Ich übersah einen Stacheldraht, der in der kalten Asche verdeckt lag. Ich stolperte darüber und fiel, mit beiden Händen, in die noch glühenden und brennenden Sägespäne.
Es standen auch einige ziemlich hohe Bäume dort, auf die wir gerne kletterten. Einer war in der Krone so ausgebildet, dass durch die abzweigenden Äste, hoch oben, eine kleine Plattform vorhanden war. Hier kletterte ich besonders gerne hinauf. So geschah es einmal, dass ich mich auf diese Plattform hinaufzog und mich auf den nächsten Ast setzte. Eine Eule, die offenbar so tief geschlafen hatte, dass sie mich beim heraufklettern nicht gehört hatte, saß auch auf diesem Ast. Ich setzte mich also hin und schaute nach rechts, direkt in die großen, erstaunten Augen, dieser mich erschreckt anschauenden Eule hinein. Ich war mindestens genauso erschrocken wie die Eule, die dann sofort, in wilder Panik davon flog und dabei leider noch gegen einen dicken Ast flog.

Dann kommt, auf der linken Seite, eine Kaskade, in der Rur. Damals, als ich noch als Kind hier spielte, war die Rur noch nicht so begradigt, wie heute. Jedes mal, wenn Hochwasser gewesen war, hatte der Fluss sein Bett verlagert und verändert. Dabei wurden oft große Stücke des Ufers einfach weggespült. Der Hauptstrom behielt jedoch sein Bett. Hier wurde dann im Sommer, in den Bombenlöchern, die im Flussbett waren, geschwommen. So sehe ich immer noch vor Augen, wie man einen von uns, der fast ertrunken war, hinter der Kaskade, aus dem Wasser zog. Mir war es fast selbst auch mal so ergangen, da ich unvorsichtiger Weise, in einen tiefen Bereich gelaufen war und plötzlich keinen Boden mehr unter mir spürte. Ich trank dabei viel Wasser, konnte mich aber mit heftigen Paddelbewegungen, so wie ein Hund schwimmt, wieder ins flache Wasser retten. Man hatte auch schon bemerkt, dass ich in Schwierigkeiten war.
Da die Rur in einem Kiesbett läuft, hatten wir immer alte Schuhe an, diese zog ich am anderen Tag nicht mehr an. Doch ich konnte bereits schwimmen, bevor ich in die Schule kam.

Ein Stück weiter, endet der Garten des Hauses, in dem wir damals wohnten.
Dann sind wir schon an der Rurbrücke, Richtung Birkesdorf und Düren. Sie war nach dem Krieg zerstört und man hatte hier einen Holzsteg als Behelf angebracht, bis die Brücke wieder repariert worden war.

Jetzt sind wir auch schon am Sportplatz angelangt. Hier heißt es nun, für lange Zeit, Abschied nehmen. Helga fährt nun, mit Ihrem Fahrrad, das sie dabei hat, weg. Sie schaut sich noch einmal um und dann bin ich alleine.   -   Ich habe es so gewollt.
Also weiter, immer an der Rur entlang. Ich komme an der Rurerd (Rurerde) vorbei. So wurde dieser Teil der Rur früher genannt. Hier gingen wir später schwimmen, als wir schon etwas älter, aber immer noch Kinder waren.
Auf der anderen Seite der Rur waren die ISOLA-Werke. Hier wurde das so genannte Karta hergestellt. Es diente zur Herstellung von Radio-Gehäusen und Leiterplatten. Reste davon und Abfall, wurden damals auch hier, hinter der Mauer des Betriebsgeländes einfach weggeworfen. Diese holten wir uns zum spielen. So kam es, dass ich, während wir dort badeten, mit nackten Füssen ging, um Karta zu holen. Wenn genügend Zeug dort lag wurde dies dann von der Firma in Brand gesteckt. So jetzt auch. Da das Feuer aber ausgebrannt war, war für mich nicht sichtbar, dass unter der Asche noch Glut war. So renne ich also mit nackten Füssen in die Glut.
Die 3. Erfahrung mit Feuer brachte mir dann meine Schwester bei, in dem sie mir, bei einem kleinen Streit, mit einem glühend heißen Schürhacken durch die Kniekehle fuhr und mich dabei schwer verletzte. Soviel zu meinen Erinnerungen an Feuer.

Dann komme ich an einer Stelle vorbei, an der damals immer ein Kahn über die Rur gezogen wurde, als Fähre. Zu dieser Zeit gab es die Brücke zwischen Mariaweiler und Birkesdorf noch nicht und die Flussüberquerung erfolgte per Hand gezogener Fähre, die an einem Stahlseil hing, dass über den Fluss gespannt war. Bei einem nachfolgenden Hochwasser der Rur wurde dieser Kahn abgerissen und strandete in Hoven, kurz vor der Autobahnbrücke.

Ich gehe weiter, bis ich an der Firma Thomas Josef Heimbach vorbei komme. Hier habe ich eine Zeit lang gearbeitet. In der Nähe war von der Eisenbahn eine Brücke über den Fluss gebaut worden, über die dann die Straßenbahn fuhr. Daneben wurde ein Fuß- und Radweg angelegt, die heute noch benutzt werden. Die Eisenbahnbrücke verrottet so langsam, da sie nicht mehr benutzt wird. Ich wechsele, über diese Brücke, auf die andere Seite der Rur und wandere weiter an der Rur entlang nach Düren.
Links ist eine Schrebergartenkolonie, die schon immer dort gewesen ist. Über die Rur spannt sich hier die Dreigurtbrücke der Bahn. Unter dieser Brücke wurden früher Wildwasserregatten mit Kanus veranstaltet.

Dann erreiche ich die ehemalige Rurbadeanstalt. Leider gibt es diese nicht mehr. Nur die Plastik, die auf die Rurbadeanstalt hinweißt ist noch vorhanden. Diese steht direkt an der Bismarckbrücke, die hier über die Rur führt. Ich wechsele hier wieder auf die andere Seite und wandere dann durch den Stadtpark, zur nächsten Brücke über die Rur, zur Johannesbrücke. Diese Brücke wurde vor nicht allzu langer Zeit ganz neu erstellt. Die Figur des hl. Johannes, der dieser Brücke den Namen gibt, sollte nicht mehr auf der neuen Brücke platziert werden, passte angeblich nicht mehr ins moderne Bild. Die Dürener Bürger haben dann aber doch erreicht dass sie passt.
Und wie die passt.
Der hl. Johannes steht nun wieder dort, wo er hingehört.
Ich gehe weiter, immer an der Rur entlang und komme an der ehemaligen Badeanstalt DJK vorbei. Auch dieses öffentliche Freibad, in dem wir als Kinder und Jugendliche viel Freizeit verbrachten, dämmert jetzt vor sich hin und ist dem Verfall preisgegeben.
An der ersten Fußgängerbrücke mit dem Namen Krügerbrücke wechsele ich wieder auf die andere Seite des Flusses und komme nach Lendersdorf. Hier ist in der Nähe vom Krankenhaus ein KIOSK, an dem ich eine Pause einlegen will. Geht aber nicht.  -  Der Kiosk ist geschlossen!  -  Ich gehe also weiter. An Lendersdorf vorbei  und gelange nach Kreuzau. Kurz vor dem Schulzentrum in Kreuzau, stehen die ersten Bänke.
Hier mache ich eine Pause. Es wurde auch Zeit dazu. Auf einer Wiese, neben mir, stehen ca. 10 Esel und starren mich an. Die Rur stürzt hier über einen Wasserfall. Dann geht es weiter, nach Üdingen, bis zu einem schönen Grillplatz, der schon seit vielen Jahren dort angelegt ist. Hier wechsele ich wieder auf die andere Seite der Rur. Dazu muss ich jetzt über zwei stark nach oben gebogene Brücken gehen. Eine geht über die Rur und die Zweite führt über den „Lendersdorfer Mühlen-Teich“, der kurz davor abzweigt.

Am Ende der Brücke treffe ich 2 Frauen, die mir bereits in Düren, am Stadtpark, aufgefallen waren, da sie mit einer großen Wanderkarte in der Hand, Passanten nach dem Weg fragten. So auch hier. Da wir bis Obermaubach den gleichen Weg haben, gehen wir also ein Stück zusammen. So gehen wir an der Rur entlang, über einen Campingplatz und wechseln dann wieder über eine Brücke, über einen Teich und gelangen so nach Untermaubach.
Am Ende des Ortes wollen die Frauen eine Zigarettenpause machen, das kommt mir sehr entgegen. Nachdem die Zigarette geraucht ist, gehen die Frauen weiter und ich bleibe noch etwas sitzen.
Etwas später wandere ich auch weiter, durch die Obstgärten vor Obermaubach, bis ich Obermaubach erreicht habe. Ich sehe die Frauen bei Kaffee und Kuchen sitzen. Doch ich muss weiter nach Nideggen. Ich überquere auf der Staumauer wieder die Rur.

Ubermaubach die Fischtreppe Obermaubach, Stausee

Links wurde eine sogenannte Fischtreppe angelegt, damit die Fische ungehindert in den Stausee und zurück in den Fluss gelangen können. Auf der anderen Seite, im Bahnhofsrestaurant, möchte ich eine Cola trinken, geht nicht. Auch geschlossen. So gehe ich rechts weiter, am Stausee entlang. Lange her, dass wir dort Tretboot gefahren sind, bis zum Reiterhof mit Restaurant, welcher dort am Ende des See`s steht. Hier ist geöffnet. Ich mache also eine Pause und trinke etwas. Dann geht es weiter durch das Rurtal. Rechts sehe ich eine Brücke. Diese führt nach Kleinhau. Ich gehe geradeaus weiter an den Schienen entlang. Bald steigt der Weg langsam an und mündet dann im Felsenrundgang auf dem ich dann die Burg von Nideggen sehe und im Ortsteil Rath die Höhe erreicht habe. Ich gehe dann nach rechts weiter, durch den Wald, bis dass ich in der Nähe der Jugendherberge aus dem Wald heraustrete und durch das Wohngebiet bis zur Raterstraße hinunterlaufe. Hier gehe ich dann noch paar Meter nach rechts und ich bin an der Jugendherberge.

Ich bekomme ein Zimmer mit 8 Betten, in dem ich aber alleine bleibe. Ich bekomme den Schlüssel für die Betreuerduschen. Bei der Anmeldung kommt eine Menge Jungs auf mich zu, mein Wanderstock ist gleich unterwegs. Der eine fragt mich:
„Bist Du ein Wanderer? Hast Du überhaupt eine Wohnung, oder bist Du immer unterwegs?“

Als ich ihn dann über mein Vorhaben aufgeklärt habe, ist aber was los in der Bude. Der eine war scharf auf meine Gitarre, er fragt mich:
„Was hast Du für eine Zimmernummer?“
Ich nenne sie ihm.  -  Antwort:
„Wir kommen Dich gleich besuchen.“

Im linken Bild die Burg / mitte Rückseite, rechts alter Eingang der Jugendherberge von Nideggen, wie ich sie vor 60 Jahren schon gekannt habe.


Das Erste, was ich jetzt zu tun habe: duschen und die verschwitzte Wäsche waschen. Dann sitze ich im Zimmer und schaue mir an, wo ich morgen hin will. Da klopft es und schon sitzen 10 Jungens in meinem Zimmer und greifen sich gleich meine Gitarre. Dann ist es 18.00 Uhr und es gibt Essen. Alle gehen wieder in Ihre Gruppen. Es wurde auch Zeit, denn es wurde langsam laut im Zimmer. Ich gehe dann auch zum Essen. Danach schaue ich mir die Jugendherberge etwas genauer an. Sie ist mir noch aus den Jahren nach 1955 bekannt. Damals waren wir mit den Jungpfadfindern oft hier. An das alte, aus rotem Sandstein erbaute Haus, welches ich noch kannte, wurde in den 60er Jahren ein gelber Kasten angebaut. Das schöne, alte Haus fällt kaum noch auf. Ich gehe dann bald zu Bett. An Schlaf ist jedoch vor 24.30 Uhr nicht zu denken. Die Kinder machen einen gewaltigen Radau. So etwas gab es früher nicht.
Ich muss noch einmal aufstehen. Auf dem Gang treffe ich einen jungen Mann, der sich beschweren will, weil er nicht schlafen kann, da immer noch überall das Licht brennt und die Jugendlichen diesen Krach machen. Ich kläre ihn auf und sage ihm, dass das heute keine Herbergseltern mehr sind, sondern Geschäftsführer und dass sie spätestens um 22.00 Uhr das Haus verlassen. Die einzigen, die jetzt eingreifen könnten, wären die Betreuer. Aber von ihnen war keiner zu sehen.
Da ich Schmerzen an den Hüften hatte, konnte ich sowieso nicht schlafen. Also war es mir auch eigentlich egal. Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.
Das war die erste Etappe und gleich 32 km. Ich merke es in den Knochen.
Gesamtkilometer: 0032,00 km

02.Etappe-17.04.2009.Nideggen-Heimbach-ca.15km
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Mein Gepäck:
1 Rucksack, 1 Schlafsack,
1 Thermotrinkflasche, 1 Gitarre,
1 Hut, 1 Paar Wanderschuhe + Treckingsandalen, 3 Paar gute Wandersocken, 3 Shorts,
3 T-Shirt, 1 Zipphose, 1 norm.
Hose, 1 Strickjacke, 1 Anorak,
1 Regenjacke, 1 Gürtel,
1 Waschzeug, 1 Kamm,
1 Nagelbürste, 1 Rasierzeug,
1 Taschenmesser, 1 Tasse,
2 Handtücher, 2 Küchentücher,  
1 Schreibzeug,    
1 Fotoapparat+Ladegerät, Speicherkarten, 1 Geldbörse,  
1 Gitarrenstimmgerät,
1 Gitarrenseiten,
1 Handy+Ladegerät,
Verbandzeug (Pflaster, Salbe u.s.w.), Medizin für 100 Tage, Sonnenschutzcreme mit hohem Schutzfaktor über 20, EC-Karte, Krankenkassen-Karte, Ausweis, DHJ- Mitgliedkarte, 2 Credenciale und Ausweis "Via Francigena", Wanderkarten, Deutschland, Schweiz, Italien. 1 Wanderstock und sehr viel "Gute Laune".
Der Tag des Abschieds füe lange Zeit.
Diese Bilder werden mich auf meinem Weg begleiten
Rurweg / Mariaweiler
die Rur / Birkedorf
Dreigurtbrücke, Rurbad, Figur Rurbadeanstalt
Stadtpark, Johannesbrücke,
Dr. Overhuesallee
die Krügerbrücke, Lendersdorfer Brücke, Lendersdorf
Kreuzau
Pastor-Decker-Weg
Grillhütte, Denkmal, Doppelbrücke
Brücke Kleinhau, Felsenrundgang